Treffen Sie Stephan Ellenrieder
zum Thema Digitale Transformation

Stephan Ellenrieder Portrait

Am 26. Mai 2015 wurde Stephan Ellenrieder zum Geschäftsführer von PTC Deutschland und Senior Vice President für Zentral- und Osteuropa ernannt. Als Experte für PLM, IoT und CAD treibt er die Entwicklung aller Geschäftsbereiche von PTC voran und fokussiert sich hierbei auf den deutschen Markt. In seinem Vortrag erfahren Sie mehr über die Signifikanz von PLM für die digitale Transformation.

Hier geht es zu seiner Kurzvita

Vice President Zentral- und Osteuropa
& Geschäftsführer PTC Deutschland

„Die digitale Transformation als vierte industrielle Revolution und neue digitale Welten wie das Internet der Dinge ziehen sich zunehmend durch alle unsere Geschäftsbereiche – von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zur Überwachung und Wartung von Produkten im Einsatz und zurück. Das erfordert einen ganzheitlichen Blick auf alle Prozesse in sich immer stärker vernetzenden Geschäftsfeldern“, erklärt Michael DiTullio, Executive Vice President Worldwide Sales, PTC Solutions Group. „Wir sind uns sicher, dass Stephan Ellenrieder mit seiner Erfahrung und seinem Know-how diesen Blick auf das Ganze besitzt und in seiner zukünftigen Doppelfunktion in den entsprechenden Regionen neue Impulse für die abteilungsübergreifende Lösungsentwicklung und Teambildung gibt.“ (Pressemitteilung: PTC ernennt Stephan Ellenrieder zum Vice President)

Als Stephan Ellenrieder zum Geschäftsführer von PTC ernannt wurde, war er sich noch gar nicht im Klaren darüber, welche Bandbreite an Gelegenheiten sich ihm boten. Er wurde mit der Führung des CER/DACH-Markts beauftragt, welcher momentan eine der spannendsten Transformationen unserer modernen Zeit erlebt. PTC pflastert den Weg für die Industrie 4.0 mit seinen IoT- und AR-Plattformen und bewährten Lösungen, welche die physische und digitale Welt vereinen, um Kreation, Operation und Produktinstandhaltung neu zu definieren.
Wenn Ellenrieder seinen Kunden näherbringt, wie sie die Konnektivität ihrer Produkte steigern können, verstehen sie welchen Wert diese Umstellung unmittelbar für ihr Unternehmen hat. Hier geht es um grundlegende Veränderungen von Produkten: Das Internet der Dinge – The Internet of Things. „Wir entfesseln einen nahtlosen Fluss von Daten entlang der Wertschöpfungskette, welcher alle Phasen des Produktlebenszyklus miteinander verbindet: Von Design, Akquise, Testphase, Produktion bis hin zu Distribution, Verkauf und Nutzbarkeit.“ – McKinsey

Keine sinnvolle Digitalisierung ohne PLM

Durch seine Erfahrung und sein Wissen weiß Stephan Ellenrieder, dass Digitalisierung nur mithilfe von PLM sinnvoll ist: Schon lange werden Product-Lifecycle-Management-Systeme in der Fertigungsindustrie heiß diskutiert. Zu groß, zu aufwändig, zu teuer – so haben IT-Verantwortliche immer wieder große Hürden zu überwinden, um PLM-Systeme genehmigt zu bekommen. Für Ellenrieder aber steht fest, dass keine Digitalisierungsstrategie fruchten kann, solang kein funktionierendes und umfassendes PLM-System implementiert worden ist.

Durch die Zunahme intelligenter Produkte und AR-Technologien steigen auch die Anforderungen an PLM-Systeme. Sie müssen einem noch breiteren Anwenderkreis den einfachen Zugang zu Daten und Funktionen und schnellere Implementierungen ermöglichen. Zudem müssen sie in der Lage sein Sensordaten zu erfassen, welche mithilfe eines digitalen Zwillings (Digital Twin) ausgewertet werden. Unter anderem sollten sie auch die Entwicklung von Produkten durch ein integriertes Application Lifecycle Management unterstützen können.
Die Diskussion darüber, welche Anforderungen PLM-Systeme erfüllen sollten, besteht schon länger. Die Initiative ProSTEP iViP hat hierzu 22 Thesen zu den folgenden Themen aufgestellt:

Thesenpapier Future PLM
Hat PLM im Zeitalter der Digitalisierung eine Zukunft?

  • Digitale Transformation
  • Prozesse und Methoden
  • PLM-Architekturen
  • PLM-Funktionalität
  • PLM-Implementierung
  • Mensch und Organisation

Entscheidend ist jedoch, dass sowohl interne als auch externe Systeme für Produktlebenszyklen nicht stagnieren dürfen, da sonst der Unternehmensfortschritt schnell an seine Grenzen stößt. Nicht umsonst hebt Ellenrieder zu diesem Thema IT-Verantwortliche hervor; denn sie waren es, die schon früh den Sinn und das Potential von PLM-Systemen erkannten, jedoch stark argumentieren mussten, um ihre Pläne umsetzen zu dürfen. Fortan standen sie unter Beobachtung der Unternehmensleiter, bis sich die ersten Ergebnisse zeigten. Mittlerweile hat sich herauskristallisiert, dass zuerst eine PLM-Basis stehen muss, bevor man IoT- und AR-Strategien in die Tat umsetzen kann.

Stephan Ellenrieder auf der NETWorx17

Erfahren Sie warum keine sinnvolle Digitalisierung ohne PLM funktioniert und nehmen Sie Stephan Ellenrieders Perspektive ein: Take a fresh look at things.

Quellen:
http://www.ptc-de.com/News/2015/ptc-appoints-stephan-ellenrieder-senior-vice-president
https://www.linkedin.com/in/stephan-ellenrieder/
smart engineering 1|17, IT-Solutions, Expertenkommentar
http://www.prostep.org/fileadmin/freie_downloads/WhitePaper-Studien/Thesen_PLM-Future_160725.pdf

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